Aktuelles

5. September 2019

Herbstprogramm Industriekultur Mittelhessen ist online

Für die Monate September, Oktober und November 2019 haben wir Veranstaltungen zur Industriekultur in Mittelhessen für Sie gebündelt.
Außerdem laden wir ein zu drei Exklusiv-Events:
die Stadtführung der Stadtwerke Marburg am 13. September 2019, am 23. Oktober 2019 eine Baustellen-Führung durch den Lokschuppen Marburg und am 11. November 2019 eine Filmvorführung zu Mittelhessens Bergbau auf Zelluloid.
Haben Sie Ergänzungen? Gerne freuen wir uns auf Ihre Nachricht!

Manuel Heinrich

4. September 2019

"Historische Wasserführung" in Marburg

Die Stadtwerke Marburg bieten wieder eine historische Stadtführung zum Thema Wasser an:

 

Mit dem Wassermeister der Stadtwerke, Walter Christ, geht es auf den Spuren der historischen Wasserversorgung durch die Marburger Oberstadt. Treffpunkt zur Führung am Freitag, dem 13. September 2019, 15.00-16.30 Uhr ist der historische Wasserbehälter an der Wasserscheide (Wettergasse / Neustadt), bei Haus Wettergasse 40.


Bei der Stadtführung werden auch historische Baudenkmäler besichtigt. Festes Schuhwerk, Trittsicherheit und entsprechende Kleidung sind eine Voraussetzung für die Teilnahme.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung (Stichwort Wasserführung) gebeten bis 11. September 2019 unter Telefonnummer 06421 205-0 oder E-Mail an  info@swmr.de

Karin Brahms


4. September 2019

Termin des 3. Netzwerktreffens steht fest

Foto: DenkXWeb
Foto: DenkXWeb

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 2. Treffens des Netzwerks Industriekultur Mittelhessen am 28. Aug. 2019 in Marburg haben vereinbart, dass das nächste Treffen am Donnerstag, den 21. November 2019, 17.00 Uhr, in der Kongresshalle Gießen stattfinden wird. Bitte merken Sie den Termin in Ihrem Terminkalender vor.

Otto Volk


2. September 2019

Neuer Leiter des Wetzlarer Stadtarchivs

Foto: Stadt Wetzlar
Foto: Stadt Wetzlar

Der Historiker Dr. Christoph Franke, der zuletzt im Projekt Verzeichnung des Archivs der Behringwerke im Archiv der Philipps-Universität Marburg tätig war, hat zum 1. September die Leitung des (auch für die Industriegeschichte in Mittelhessen) wichtigen Historischen Archivs der Stadt Wetzlar übernommen.

 

Dr. Franke, der auch Mitglied des Netzwerks Industriegeschichte Mittelhessen ist, wird damit Nachfolger von Dr. Irene Jung, die drei Jahrzehnte lang das Archiv auf sehr kompetente Weise geleitet und vorangebracht hat. Dem vielfach geäußerten Dank für ihre Tätigkeit schließen wir uns gerne an.

Otto Volk


14. August 2019

Wieder eine Weltkriegsbombe auf der Adolfshütte gefunden

Adolfshütte nach Bombenangriffen. Quelle: Thomas Schmidt, Dillenburger Lesebuch, 2014, S. 206.
Adolfshütte nach Bombenangriffen. Quelle: Thomas Schmidt, Dillenburger Lesebuch, 2014, S. 206.

Erneut ist im Bereich der Adolfshütte in Dillenburg-Niederscheld ein gefährlicher Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelt sich diesmal um eine 250 kg schwere Brandbombe, die von einer Suchfirma geortet und freigelegt wurde. Schon Ende Juni war am Hang oberhalb der Adolfshütte eine 250 kg schwere Fliegerbombe gefunden worden, zu deren Entschärfung etwa 5.700 Bewohner der umliegenden Straßen für mehrere Stunden das Gebiet verlassen mußten. Die jetzt gefundene Brandbombe soll am kommenden Sonntag (18. Aug.) ebenfalls entschärft werden.

 

Während des Zweiten Weltkriegs war die Adolfshütte durch Abwürfe alliierter Bomber mehrfach schwer getroffen worden, vor allem wegen ihrer Lage unmittelbar neben dem Dillenburger Güterbahnhof und bei der Niederschelder Eisenbahnbrücke, die für den deutschen Nachschub von Bedeutung waren. Obwohl die Adolfshütte auch als Rüstungsbetrieb der Wehrmacht diente, soll sie jedoch kein ausdrückliches Ziel der amerikanischen und britischen Luftflotte gewesen sein.

 

Die Zerstörungen waren dabei so stark, dass der Wiederaufbau in der Nachkriegszeit stellenweise einem Neubau gleichkam. Die Adolfshütte erhielt bei der Wiederherstellung in den 1950er Jahren, die unter der Leitung des Gropius- und  Bauhaus-Schülers Wils Ebert standen, seine heutige architektonische Gestalt, die sie zu einem der wichtigsten Industriedenkmäler der Region macht.

Meldung des hr / Otto Volk



13. August 2019

2. Treffen des Netzwerks Industriekultur Mittelhessen in Marburg

Das 2. Treffen des Netzwerks Industriekultur Mittelhessen findet am Mittwoch, den 28. August 2019, 18.00 in Marburg statt.

 

Es ist folgendes Programm vorgesehen: 

1. Vorstellungrunde, neue Mitglieder und Interessierte

2. Aktuelle Informationen und Kurzberichte aus der Arbeit vor Ort

3. Vorträge

Dr. Fritz-Joachim Hüther (Kirchhain): Reaktivierung alter Bahnstrecken. Chancen oder Risiken für die Industriekultur ?

 

Dr. Christoph Franke (Universität Marburg): Das Archiv der Behringwerke. Bestands- und Überlieferungsgeschichte. Ein vorläufiger Abschlussberich

 

Prof. Dr. Otto Volk (Marburg): Mittelhessische Industriebauten in zwei Neuerscheinungen zu "100 Jahre Bauhaus"

 

4. Terminplanung und Verschiedenes

 

Das Treffen findet in der neuen Universitätsbibliothek Marburg (UB) statt, die zwischen der Elisabethkirche und dem Alten Botanischen Garten liegt. Sie ist von der Deutschhausstraße / Firmaneiplatz und vom Pilgrimstein aus erreichbar. Der Fußweg vom Hauptbahnhof beträgt etwa 10 Minuten. Für Auswärtige, die mit dem Auto anreisen, ist zu empfehlen, im Parkhaus am Pilgrimstein zu parken, wo um diesen Zeit in aller Regel noch Plätze zu finden sind.

 

Tagungsort ist der Seminarraum hinter dem "Sonderlesesaal" im 2. O.G. Bitte informieren Sie sich auf den aufgestellten Lageplänen. Gegebenenfalls helfen Ihnen die freundlichen Mitarbeiter der UB sicher gerne, den Raum zu finden.

 

Das Treffen ist aus Raumgründen auf 20 Uhr terminiert. Für Interessierte bieten wir gerne anschließend eine kleine Führung durch die  sehenswerte neue UB an.

 

Interessierte, die nicht Mitglieder des Netzwerks sind, sind ebenfalls herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Bitte teilen Sie aus organisatorischen Gründen per Mail an nebenstehende EMail-Adresse an, dass Sie teilnehmen werden.

Otto Volk


7. August 2019

Neues von den mittelhessischen Hütten (3)

Flugzeugküchenbau in Herborn gefährdet

Seit der Zeit Werner Sells (1900-1998), des innovativen Ingenieur der Burger Eisenwerke, werden auf dem Gelände der ehemaligen Herborner Eisenwerke Flugzeugküchen produziert. Nach mehreren Eigentümerwechseln ist das Unternehmen heute unter der Firma SELL Zodiac Aerospace mit Sitz in Herborn ein Tochterunternehmen der französischen Zodiac Aerospace mit 117 Standorten weltweit. Mit den Produktionsstätten in Herborn und Herborn-Burg und einem Konstruktionsbüro in Homberg/Ohm hatte das Unternehmen ca. 1500 Mitarbeiter.

 

In Herborn wurden zuletzt Flugzeugküchen für den Airbus A 380 hergestellt. Mit der Einstellung der Produktion des A 380 wurde 360 Mitarbeitern gekündigt. Nach Mitteilung des Geschäftsführers Akilles Loudiere ist die Zukunft des Unternehmens, vor allem wegen der Konkurrenz aus China, ungewiss.

Michael Ferger



6. August 2019

Tag der Offenen Tür im CEKA-Möbelwerk in Alsfeld

Im Rahmen der Tage der Industriekultur "Blauer Sonntag", der vom Netzwerk-Industriekultur Nordhessen (NINO) in diesem Jahr vom 8. - 11. August veranstaltet wird, besteht am Freitag, dem 9. August von 11-16 Uhr die Möglichkeit, das CEKA-Möbelwerk in Alsfeld zu besichtigen.

Nähere Informationen finden Sie in dem beigefügten Artikel aus dem Magazin "Auf dem Vulkan, Kultur- und Freizeitmagazin für die Region Vogelsberg" Ausgabe August 2019.

Hartmut Greb /Otto Volk



11. Juli 2019

Ausstellung "Überflieger - Landschaft im Wandel" im Kunstturm Mücke

zeigt historische Luftbildaufnahmen des Erzaubbaus am Vogelsberg

Im Rahmen des Themenschwerpunktes Eisenerzbergbau lädt die Arbeitsgruppe des Kunst-Turms Mücke zur Eröffnung der Ausstellung

 

Überflieger - Landschaft im Wandel

 

am Sonntag, den 14. Juli 2019, 14.00 Uhr ein.

 

Die Arbeitsgruppe schreibt dazu:

Wohl kaum eindrucksvoller als durch die über Jahrzehnte gestaffelte Luftbildaufnahmen lässt sich der Einfluss des industriellen Abbaus von Bodenschätzen auf eine Landschaft nachvollziehen.

 

Die Arbeitsgruppe des Kunst-Turm Mücke widmet sich in dieser Ausstellung dem Eingriff in die Landschaft, d.h. den Änderungen von Bachverläufen, der Bebauungsdichte, dem Entstehen (und Verschwinden) gewaltiger Erdlöcher, dem Bau und Umbau von Verbindungswegen wie Straßen, Bahnlinien und Seilbahnen.

 

Bei der flüchtigen Betrachtung der Luftbildaufnahmen sind diese Veränderungen leicht zu übersehen. Erst die Betrachtung von Detailbereichen macht deutlich, welche Massen an Boden und Material bewegt werden mussten, um an d e n Stoff zu gelangen, der nicht nur für die Vogelsbergregion einen wirtschaftlichen Aufschwung versprach, sondern auch von nationalem Interesse war. Rasanter industrieller Aufschwung machten Kohle und Erz zu so wichtigen Rohstoffen, dass sie die Wirtschaftskraft eines Landes definierten, ja über den Ausgang von Kriegen entschieden. Und doch bleibt auch hier manches unsichtbar: Seien es die unterirdischen Stollen oder die Geschichten der ehemaligen Bergleute, die in den Anfängen noch mit einfachsten Mitteln, dem Boden das „Drachenfutter“ entrissen.

 

Eine umfangreiche Sammlung historischer Fotos begleitet daher die Ausstellung. Beim Auffinden und interpretieren der Kartendetails bieten die Mitglieder des KTM gern ihre Hilfe an.

 

Neben diesen historischen Dokumenten ermöglicht der Kunst-Turm Mücke erstmalig Einblicke in seine Vereinsgeschichte. Zwei prall gefüllte „Presseordner“ erlauben Einblicke in die Abfolge der Ausstellungen, deren Schwerpunkte zeitgenössische Kunst und regionale Bergbau-Historie sind.

 

Die Ausstellung ist vom 14.07.2019 bis zum 08.09.2019 jeweils am Sonntag zwischen 14:00 und 17:00 Uhr geöffnet.

 

www.kunstturmmuecke.de <http://www.kunstturmmuecke.de>

 

Der Kunstturm Mücke befindet sich zwischen den beiden Ortsteilen Merlau und Nieder-Ohmen, gegenüber von Hallenbad und Gesamtschule.

 

Wir bitten darum, nicht direkt am Kunstturm zu parken. An der Schule befinden sich genügend Parkplätze. Vorsicht beim Überqueren der Straße! Der Kunstturm ist barrierefrei.



11. Juli 2019

Bericht zur Verzeichnung des Behringarchivs in Marburg

Seit September 2017 wird das wirtschaftsgeschichtlich wichtige Aktenarchiv der Behringwerke in Marburg, das der Universität Marburg übereignet wurde, von Dr. Christoph Franke (Mitglied des Netzwerks Industriekultur Mittelhessen) in der Universitätsbibliothek Marburg verzeichnet. Über den Stand und Ergebisse der Arbeiten berichten nun Dr. Christoph Franke und Dr. Katharina Schaal, die Leiterin des Universitätsarchivs Marburg, in einem Beitrag in den Archivnachrichten aus Hessen:

 

Christoph Franke / Katharina Schaal: Das Archiv der Behringwerke. Ein Verzeichnungsprojekt des Universitätsarchivs Marburg. In:  Archivnachrichten aus Hessen 19/1, 2019, S. 47-51.

 

Der Beitrag ist mit eindrucksvollen Fotos aus dem Werksarchiv illustriert.

Die Archivnachrichten aus Hessen sind online zugänglich.



25. Mai 2019

Neues von den mittelhessischen Hütten (2)

Neuhütte in Dietzhölztal-Ewersbach jetzt Standort von Rittal

Nachdem 2015 die auf der Neuhütte ansässige Firma OMNICAL Industrieservice GmbH insolvent geworden war, übernahm der Heizungs-bauer Viessmann (Allendorf/Eder) die Anlage und etwa 10 Mitarbeiter in seinen neu gegründeten Bereich "Viessmann Industrial Service GmbH". Die OMNCAL poduzierte Großkesselanlagen für die Textilindustrie. Viessmann nutzte das Fachwissen und gründete als weiteren Betriebszweig einen Service für Großkessel und Speziallösungen für Heizungsanlagen.

Schon kurze Zeit später verlagerte die Firma Viessmann diesen Service in das nahe gelegene Eschenburg-Wissenbach und überließ das gesamt OMNICAL-Gelände der Loh-Gruppe (RITTAL), die hier neue Fertigungshallen errichtet. Ein großer Teil der Hallen ist bereits fertiggestellt.

Das neue Rittal-Werk grenzt unmittelbar an den Ort Rittershausen, dem Gründungsort der Firma RITTAL.

Michael Ferger



23. Mai 2019

Neues von den mittelhessischen Hütten (1)

Main-Weser-Hütte Lollar und Buderus-Guss in Breidenbach kooperieren

Da sich der Heizungsmarkt in den letzten 10 Jahren stark verändert hat, ist der Absatz von Heizkesselguss kontinuierlich rückläufig. Als „Rettungsanker“ hat man in der Main-Weser-Hütte, Lollar (Bosch Lollar Guss GmbH) in den letzten Jahren ca. 40 Millionen Euro in die Erweiterung der Gießerei investiert. Hier werden jetzt Bremsscheiben für die Buderus Guss GmbH in Breidenbach gegossen.

Die Buderus Guss GmbH in Breidenbach hat für seine innovativen, abriebfreien Bremssscheiben weitere Marktanteile, besonders in Japan und den USA, hinzugewonnen, so dass ein Teil der Produktion nach Lollar verlegt werden konnte.

In einer Fertigungshalle in Breidenbach brach Mitte Mai 2019 ein Feuer in der Kernmacherei aus, das hohen Schaden anrichtete und zu Produktionsausfall führte. Hier konnte die Gießerei in Lollar einen Teil des Ausfalls ausgleichen.

Michael Ferger



22. Mai 2019

Gründung des Netzwerks Industriekultur Mittelhessen (Bericht)

 

Die seit längerer Zeit vorbereitete Gründung eines „Netzwerks Industriekultur Mittelhessen“ wurde am Mittwoch, dem 18. Mai 2019, in Gießen vollzogen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Heimatforschung, Vereinen, Initiativen und Institutionen waren der Einladung in das Oberhessische Museum in Gießen gefolgt, um aktiv an der Gründung mitzuwirken. Weitere Interessierte hatten aus gesundheitlichen, terminlichen oder anderen Gründen ihre Teilnahme an der Sitzung absagen müssen, wollen aber zukünftig im Netzwerk mitarbeiten.

Otto Volk

Den ausführlichen Bericht finden Sie im Folgenden als PDF-Datei:

Download
Bericht zur Gründung des Netzwerks.pdf
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21. Mai 2019

Internationale Tagung in Bochum: Materielle Kulturen des Bergbaus

 

Das Montanhistorische Dokumentationszentrum (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums in Bochum veranstaltet vom 5. – 7. Dezember 2019 eine internationale Fachtagung „Materielle Kulturen des Bergbaus / Material Cultures of Mining“. Die Tagung findet im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum statt. Der Bewerbungsschluss für den Call for Paper endet am 15. Juni 2019.

Den Call for Paper mit ausführlichen Erläuterungen finden Sie hier.

Deutsches Bergbau-Museum / Otto Volk



19. Mai 2019

Buchvorstellung zur Marburger Wasserversorgung

Nach dem Jubiläum zu „125 Jahre moderne Wasserversorgung“ im Jahr 2018 wird am Donnerstag, dem 23. Mai 2019, 17.00 Uhr im Kundenzentrum der Stadtwerke Marburg, Am Krekel 55, 35039 Marburg, der 1. Band der Marburger Stadtschrift „Wasser für Marburg – Zur Geschichte der Wasserversorgung von Stadt und Schloss“ vorgestellt.

Die beiden Herausgeber, Elmar Brohl und Christopher Ernestus, führen bei der Veranstaltung in die Geschichte der Marburger Wasserversorgung ein. Im Kundenzentrum der Stadtwerke wird aus diesem Anlass eine kleine Ausstellung zum Thema präsentiert. Das Buch kann vor Ort erworben werden.

Karin Brahms / Otto Volk

 



15. Mai 2019

Netzwerk Industriekultur Mittelhessen offiziell gegründet

Bei einem 1. Treffen in Gießen wurde das Netzwerk Industriekultur Mittelhessen heute offiziell gegründet. Ein ausführlicher Bericht folgt.

(Otto Volk)


15. Mai 2019

Erklärung der Mitgliedschaft im Netzwerk jetzt als PDF-Formular verfügbar

Personen, Gruppen, Vereine und Institutionen, die (auch) auf dem Gebiet der Industriegeschichte und Industriekultur in Mittelhessen tätig oder daran interessiert sind, können ab sofort ihre Mitgliedschaft im Netzwerk Industriekultur Mittelhessen erklären. Bitte füllen Sie dazu das unten angefügte PDF-Formular aus und senden es postalisch oder per EMail-Anhang an die im unteren Teil der PDF-Seite genannten Adresse.

 

Näheres zur Mitgliedschaft siehe im Menü rechts unter "Mitglied werden".


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Erklärung der Mitgliedschaft.pdf
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13. April 2019

Einladung zum 1. Treffen des Netzwerks Industriekultur Mittelhessen

Am Mittwoch, den 15. Mai 2019, 18.00 Uhr, findet im Oberhessischen Museum, Brandplatz 2, Gießen, das 1. Treffen des Netzwerks Industriekultur Mittelhessen statt.

Das Netzwerk Industriekultur Mittelhessen soll für die praktische, wissenschaftliche wie heimatkundliche Beschäftigung mit der Industriegeschichte in Mittelhessen eine Arbeits- und Kommunikationsebene schaffen. Es soll in erster Linie diejenigen zusammenführen, die sich lokal oder regional, einzeln oder in Gruppen und Institutionen mit Fragen der Industriegeschichte beschäftigen oder daran besonders interessiert sind.

Ziele des Netzwerks sind

  •  die rasche und umfassende Information über Projekte und Vorhaben, Entwicklungen und Diskussionen zur Fragen der Industriegeschichte, über Ausstellungen, Veranstaltung und Vorträge, über Neuerscheinungen usw.,
  •  die möglichst einfache und schnelle Kommunikation zwischen den Mitgliedern des Netzwerks,
  • die Kooperation der Mitglieder des Netzwerks, wo eine Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung möglich und gewünscht ist,
  •  die Präsentation und Diskussion von Forschungs- und Untersuchungsergebnissen zur Fragen der Industriegeschichte in Mittelhessen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung per EMail (an nebenstehende EMail-Adresse), wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten.

(Otto Volk)



21. März 2019

Neuer Vorsitzender des Dillenburger Museumsvereins

Nach langen Jahren als 1. Vorsitzender des Dillenburger Museumsvereins e.V. hat Armin Rau  sein Amt aufgegeben. Armin Rau hat sich um den Verein und vor allem um das Industriegeschichtliche Museum Villa Grün große Verdienste erworben. Zum neuen Vorsitzenden des Museumsvereins wurde Peter Patzwald gewählt.

(Otto Volk)